Mütze

Das Tragen der Schützenmütze geht auf die erste erhaltene Schützenordnung aus dem Jahr um 1580 zurück. Die gleichförmigen kapuzenartigen Kopfbedeckungen der Schützen wurden

darin als Kugelen oder Kogeln bezeichnet.

Im Laufe der Geschichte wurde aber nicht immer eine Kopfbedeckung getragen, manchmal war dies sogar nur höheren Mitgliedern erlaubt.

 

1886 wurde schließlich die grüne Schützenmütze eingeführt.

 

Die grünen Mütze gibt es in zwei Stoffvarianten. Die Seidenmütze wird dabei ausschließlich von den Mitgliedern des Vorstandes und den Blumenfähnrichen getragen.


An der Mütze wird das Schützenzeichen und das aktuelle Festzeichen getragen.


Einen Schützenrock gibt es in der FWG nicht.

 

Neue Schützenmützen müssen getauft werden.