Hünenburg

Die Hünenburg ist keine Burg im herkömmlichen Sinne, sondern wurden

wegen ihrer aufwendigen Bauart als solche bezeichnet.

 

Quelle: Gerd Klimpel; www.klimpelsjunge.jimdo.de; 2014

 

Sie steht genau auf der Schnittstelle der beiden Ortslagen Tiergarten und dem darunter gelegenen Hünengraben. 

 

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Vermutlich wurde die Hünenburg zur Blütezeit der Firma Basse & Selve für einen sog. „Leitenden Beamten“ (= leitender Angestellter) erbaut.

Von der Hünenburg hatte man direkten Blick auf die Werke am Hünengraben und im Linscheid.

 

Das Werk am Hünengraben hätte man damals von dort aus auch fußläufig bequem über einen Felssporn erreichen können, wäre dieser Felssporn nicht 1788 durchbrochen worden:

Kurz bevor Friedrich-Wilhelm II die Stadt Altena besuchte, wurde die Verbindungsstraße von Nachrodt nach Altena umfassend saniert. Dabei wurde zwischen Hünengraben und Tiergarten auch eine neues Teilstück angelegt. Dazu musste der Felssporn durchbrochen werden.

 

Um den direkten Zugang von der Hünenburg zum Hünengraben wieder herzustellen, wurde die Durchbruchstelle mit dem Selvebogen überbrückt.